Performatorium #011 – Save the date!

Performatorium #011
SA, 13.07.2019, 11-15 Uhr

Ruheoase Matzleinsdorferplatz
Verkehrsinsel Matzleinsdorferplatz, 1100 Wien

Mit Clemens Brunner und Marlene Lucia Gutscher
Details will follow sooooooooon!

Bildcredits: © Clemens Brunner & Marlene Lucia Gutscher, Foto: Dila Kaplan

Open Call

Together with you we want to continue what we set out to do when we started the Performatorium: sharing. In this times of turbo-capitalist, neo-colonialist, fascist, racist and anti-feminist forces on the move, let’s counter-act and be together (to quote do!), let’s practice our solidarity skills, train our social muscles (Social Muscle Club), and share space, time and knowledge of something we love to do: Performance. Our performance laboratory will stay self organized and based on participation as well as exchange as long as we manage doing so, fully aware of the problematic precarious status it implicates – but also of it’s potentials and free spaces that are so soothing and healing sometimes! Thus this is a call to create something together, to build a common space, a community also as a solidary force one can rely on, draw resources from, but also put something back when feeling ready for it!

Inputs for future Performatorium sessions:
If you are up for sharing your own performative, activist and/or queer*feminist practices, methods or techniques in form of workshop-based or discursive inputs, please contact us (performatorium.info@gmail.com) . In return you will get no money (sorry for that, for what it’s worth, we don’t get any either…), but you will get a lot of knowledge and love from other people. We are looking forward to planing the Performatorium together.

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Gemeinsam mit Euch möchten wir das fortsetzen was wir uns vorgenommen haben als wir mit dem Performatorium begonnen haben: teilen. Lasst uns, in Zeiten der erstarkenden turbo-kapitalistischen, neo-kolonialistischen, faschistischen, rassistischen und antifeministischen Kräfte, dagegen halten und zusammen sein (um do! zu zitieren), uns in unseren solidarischen Fertigkeiten üben, unsere sozialen Muskeln trainieren (Social Muscle Club) und Raum, Zeit und Wissen teilen, über das was wir gerne tun: Performance. Solange es uns möglich ist bleibt unser Performancelabor selbstorganisiert und basierend auf Partizipation wie auch Austausch, im vollen Bewusstsein über den problematischen, prekären Zustand, der damit verbunden ist – aber auch über die Potentiale und Freiräume, die manchmal so beruhigend und heilend sein können! Dies ist also ein Aufruf etwas gemeinsam zu schaffen, zusammen einen Raum zu bauen, eine Gemeinschaft, auch als solidarische Kraft, auf die eine*r bauen kann, Ressourcen ziehen kann, aber an die auch etwas zurückgeben werden kann, wenn er*sie dafür bereit ist!

Inputs für zukünftige Performatorium-Sessions:
Wenn ihr eure eigenen performativen, aktivistischen und/oder queer*feministischen Praktiken, Methoden oder Techniken in Form von Workshops oder diskursiven Beiträgen teilen möchtet, schreibt uns doch einfach (performatorium.info@gmail.com). Entlohnt werdet ihr leider nicht mit Geld (entschuldigt bitte! Falls es von Bedeutung ist: wir ebensowenig…), stattdessen wird euch Wissen und Liebe der anderen Teilnehmer*innen zuteil. Wir freuen uns darauf das Performatorium gemeinsam zu planen.